Freitag, 9. März 2012

Aromatherapie bei Demenz


Was ist Demenz
Demenz ist eine chronische, weltweit verbreitete, nicht rückgängig zu machende Verschlechterung des Gedächtnisses mit all seinen Funktionen, welche alltägliche Handlungen betreffen und auch die Persönlichkeit beeinträchtigen. Auch die Sprachfähigkeit und motorischen Funktion können beeinträchtigt sein. Die Demenz wird anhand der Ursache der Symptome der Demenz in drei Formen eingeteilt Alzheimer-, Lewy-Körperchen- oder vaskuläre Demenz. 



Links: Schnitt durch gesundes Gehirn. Rechts: Schnitt durch ein schwer an Alzheimer Demenz erkranktes Gehirn

Demenz verändert den Schlaf-Wach-Rhythmus

Wegen des bei vielen Menschen mit Demenz gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus werden häufig psychotrope Substanzen beispielsweise gegen Ein- und Durchschlafstörungen verordnet. Unruhige Heimbewohner mit Demenz stehen mitten in der Nacht gestiefelt und gespornt im Flur und um das Haus zu verlassen. Eine Möglichkeit ist ihnen dann eine warme Tasse Tee anzubieten, das beruhigt und auf kleinen Umwegen bekommt das Pflegepersonal die an Demenz leidenden immer wieder ins Bett.[1]

Behandlungsmöglichkeiten bei Demenz

Es existieren verschiedene Behandlungsmöglichkeiten mit unterschiedlicher Wirksamkeit und Sicherheit. Es stehen zur Linderung der Symptome verschiedene medikamentöse Therapien 
[mit Acetylcholinesterase-Hemmer (Donepezil, Galantamin aus dem Schneeglöckchen, Rivastigmin),


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 Memantin, Antidepressiva (Clomipramin, Fluoxetin, Imipramin, Sertralin), Antipsychotika (Haloperidol, Olanzapin, Quetiapin, Risperidon), Benzodiazepine (Diazepam, Lorazepam), Stimmungsaufheller (Carbamazepin, Valproat / Valproinsäure), nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAIDs), Statine.] 
und komplementäre Therapiemethoden wie Musiktherapie, Reminiszenz, kognitive Verhaltenstherapie, kognitive Stimulation, Bewegung, Ginkgo biloba, Omega-3 (Fischöl) und Aromatherapie bei Demenz zur Verfügung.[2]
 

Rosmarin


Viele Medikamente sind ein Gesundheitsrisiko
In einer alternden Gesellschaft nehmen immer mehr Menschen mindestens fünf Medikamente täglich ein. Mehrfachmedikation (Polypharmazie) ist die regelmäßige tägliche Einnahme von fünf oder mehr Medikamenten. Als Faustregel gilt: Ab fünf Medikamenten lässt sich nicht mehr vorhersagen, wie die verschiedenen Substanzen miteinander in Wirkung treten. Schätzungen zufolge erhält ein Drittel der an chronischen Erkrankungen leidenden Menschen Mehrfachmedikationen von vier oder mehr Arzneimitteln.[3] In der Altersgruppe von 85 bis 94 Jahren ist der Medikamentenverbrauch laut Arzneiverordnungsreport 2010 mit durchschnittlich mehr als vier definierten Tagesdosen am höchsten.[4]

Mehrfachmedikation im hohen Alter

Mehrfachmedikation ist nicht immer zum Wohl des Patienten. Denn die meisten Substanzen sind nur einzeln, nicht aber in Kombination mit anderen Medikamenten in Studien geprüft. Zum einen lassen sich viele unerwünschte Arzneimittelwirkungen nur schwer von den Symptomen bestehender oder neuer Krankheiten unterscheiden, was eine Kaskade weiterer Medikamentenverschreibungen nach sich ziehen kann. Zum anderen können Arzneimittel das Risiko für alterstypische Komplikationen wie Stürze erhöhen.[5] Je älter die Patienten sind und je mehr Medikamente sie einnehmen, desto größer ist das Risiko für stationäre Notfalleinweisungen durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen, wie eine im „New England Journal of Medicine“ publizierte Studie bestätigt.[6] Ab fünf Medikationen erhöht sich das Risiko für Nebenwirkungen durch Medikamente und für arzneimittelverursachte Klinikaufenthalte deutlich. Doch es geht auch anders.

Aromatherapie mit Rosmarin, Zitrone, Lavendel und Orange bei Demenz
 
Die Bedeutung der nicht-medikamentösen Therapien für Demenz tritt angesichts der Mehrfachmedikation bei älteren Patienten immer mehr in den Vordergrund. Die heilende Wirkung der Aromatherapie bei Demenz wurde bei 28 älteren Menschen, von denen 17 eine Demenz der Form Alzheimer-Krankheit hatten, untersucht. Aromatherapie wurde in 4 aufeinander folgenden Wochen durchgeführt. Die Aromatherapie bestand in der Verwendung der ätherischen Öle von Rosmarin und Zitrone in der Früh und Lavendel und Orange am Abend. Um die Auswirkungen der Aromatherapie mit Rosmarin, Zitrone, Lavendel und Orange bei Demenz zu bestimmen, wurden die 28 Patienten mit Demenz im Nachhinein untersucht. Alle Patienten mit Demenz zeigten deutliche Verbesserungen der persönlichen Orientierung in Bezug auf die Wahrnehmung nach der Therapie. Insbesondere zeigten Patienten mit Demenz vom Alzheimer-Typ eine deutliche Verbesserung. Ergebnisse der routinemäßigen Laboruntersuchungen zeigten keine Veränderungen des Blutbildes, was darauf hindeutet, dass keine Nebenwirkungen mit der Anwendung von Aromatherapie verbunden sind. Aromatherapie ist eine wirksame nicht-medikamentöse Therapie bei Demenz und Aromatherapie besitzt ein gewisses Potenzial für die Verbesserung der Wahrnehmung bei Personen mit Demenz. [7] 


Zitrone

Ätherisches Öl der Zitrone bei Demenz  
Eine Anti-Demenz-Wirkungen von in ätherischem Öl der Zitrone enthaltenem s-Limonen und s-Perillylalkohol wurde in einer anderen Studie nachgewiesen. Diese Komponenten des ätherischen Öls der Zitrone zeigen eine starke Fähigkeit, um ein durch Drogen beeinträchtigtes Erinnerungsvermögen, ähnlich einer Demenz, zu verbessern. Der s-Perillylalkohol verbesserte das Defizit des assoziativen Gedächtnisses in der Studie deutlich.[8]

Unruhe und Aggression bei Demenz
 
Es gibt zunehmend Beweise für die positiven Auswirkungen von psychologischen Interventionen oder komplementären Therapien wie Aromatherapie als Strategie gegen die Unruhe bei Demenz und als dankbare Alternative zu Medikamenten. Die vorläufigen Hinweise darauf, dass Aromatherapie teilweise Medikamente wie Memantin, Carbamazepin und Citalopram ersetzen kann sind ermutigend. Unruhe und Aggression sind häufig vorkommende Verhaltensweisen und Symptome der Demenz. Am häufigsten werden gegen diese Symptome bei Demenz atypische Antipsychotika verschrieben. Diese haben einen positiven Effekt bei der kurzfristigen Behandlung der Aggression (über 6-12 Wochen), aber nur begrenzten Nutzen bei der längerfristigen Therapie. Antipsychotika sind weniger gut gegen andere Symptome der Demenz wie Unruhe wirksam.

Medikamentennebenwirkungen bei Demenz
 
Darüber hinaus werden Bedenken geäussert, weil Antipsychotika über das Potenzial verfügen schwerwiegende, unerwünschte Ereignisse, einschließlich Schlaganfall und Tod hervorzurufen. Eine detaillierte Betrachtung anderer pharmakologischer und nicht pharmakologische Ansätze wie Aromatherapie zur Behandlung der Unruhe und Aggression bei Patienten mit Demenz ist daher erforderlich.[9]

Aromatherapie mit Lavendel gegen Unruhe bei Demenz

Unruhiges Verhalten bei Menschen mit Demenz ist belastend für die Patienten und ihre Betreuer. Um pharmakologische Interventionen mit ihren möglicherweise negativen Auswirkungen zu begrenzen, wird die Aromatherapie als Behandlungsweise von Unruhezuständen eingesetzt. Eine Studie aus dem Jahr 2007 untersuchte die Wirksamkeit von ätherischem Öl von Lavendel (Lavandula angustifolia) bei der Behandlung von Unruhezuständen von Menschen mit Demenz in Hong Kong. Siebzig chinesische, ältere Erwachsene mit Demenz wurden rekrutiert, die Hälfte wurde nach dem Zufallsprinzip auf eine „aktive Gruppe“ (Lavendel Inhalation) für drei Wochen verteilt und wechselte dann in eine „inaktive Gruppe“ (Sonnenblumen-Inhalation) für weitere drei Wochen, um die Ergebnisse zu kontrollieren. Die andere Hälfte älterer Erwachsene mit Demenz tat das Gegenteil. Es wurde festgestellt, dass Lavendel wirksam als Begleittherapie bei der Linderung von Unruhezuständen bei chinesischen Patienten mit Demenz ist. An Demenz erkrankte Ältere sind eine Patientengruppe, die besonders anfällig für die Nebenwirkungen von Psychopharmaka ist. Hier kann Aromatherapie mit Lavendel eine wichtig Option bei der Therapie von Unruhezuständen bieten.[10]

Ätherisches Öl der Melisse zur Behandlung von Unruhe Demenz
 
Die Heilpflanze Melisse (Melissa officinalis L.) wird traditionell bei der Behandlung von geistigem Abbau verwendet. Auf der Grundlage ihrer traditionellen medizinischen Verwendung wurde es für seine klinische Wirksamkeit bei leichter bis mittelschwerer Demenz an Alzheimer-Patienten untersucht. Dafür wurde der Extrakt der Melisse wurde auf antioxidative Aktivität hin gescreent und es zeigte eine breite Palette von antioxidativen Eigenschaften. Eine weitere wichtige Bioaktivität ist die Acetylcholinesterase-Hemmung, die das Extrakt der Melisse zeigte. Die Wirkungen der Antioxidantien und Cholinesterasehemmung sind vermutlich für die Wirkung der Melisse bei Demenz mitverantwortlich. [11]

Studie über ätherisches Öl der Melisse bei Demenz
 
Die Wirksamkeit von Aromatherapie mit ätherischem Öl der Melisse bei der Behandlung von Unruhe bei Patienten mit Demenz wurde in einer groß angelegten Studie im Vergleich zu Donepezil, einem Cholinesterasehemmer Medikament gegen Demenz, beurteilt. Die Teilnehmer hatten Demenz und wurden alle in einem Pflegeheim betreut, wo sie klinisch relevante Unruhe zeigten. Die Teilnehmer mit Demenz wurden Gruppen zugeteilt. Eine Gruppe erhielt Medikation mit Donezepil, die zweite Gruppe erhielt Aromatherapie. Nach 4 und 12 Wochen wurde das Ausmaß der Unruhe beurteilt. Aromatherapie mit ätherischem Öl der Melisse und Donepezil wurden gut vertragen. Es gab keine bedeutungsvollen Unterschiede zwischen Aromatherapie mit Melisse und Donepezil. Die Studie brachte keine Beweise für eine Überlegenheit von Donezepil gegenüber der Aromatherapie mit dem ätherischen Öl der Melisse bei der Behandlung von Unruhe bei Patienten mit Demenz. Die Unruhe bei Demenz wurde in allen Gruppen gleichermaßen reduziert, was auch mit der vermehrten, persönlichen Zuwendung für die Patienten in Zusammenhang gebracht wurde.[12] Berührung bei Patienten mit Demenz durch Massage hat viele Vorteile einschließlich der allgemeinen Entspannung und erhöhter Durchblutung. Es existieren viele Erfahrungen, insbesondere zur Schmerzlinderung durch Massage, und die Patienten müssen unter Umständen weniger Medikamente einnehmen. Krankenschwestern und Familien können zur Erhöhung des Wohlbefindens eine Berührungstherapie in unterschiedlichen Stadien der Demenz anbieten. In Kombination mit ätherischen Ölen als Aromatherapie kann die positive Wirkung der Berührung noch gesteigert werden.[13]

Zuwendung für Menschen mit Demenz

Demenzkranke in Wohngemeinschaften, welche den Demenzpatienten einen familienähnlichen Alltag schaffen, mit gemeinsamem Kochen, Backen, Essen, Basteln und Singen, sind ausgeglichener und erhalten deutlich weniger Psychopharmaka als Bewohner gewöhnlicher Altenheime. Mit liebevoller Zuwendung erreicht man Demenzkranke immer, das stabilisiert ihr inneres Gleichgewicht. [14]

Die Wirkung der Umwelt auf Menschen Demenz
Aromatherapie bei Demenz ist sehr wirksam um Unruhe zu reduzieren, bewirkt aber auch nur für einige Stunden eine Besserung und es kann nicht von einer Heilung gesprochen werden. Auch Lichttherapie kann wie die Aromatherapie bei der Regulierung der Stimmung und des Schlaf-Wach-Rhythmus unterstützend wirken und damit Menschen mit Demenz helfen, tagsüber wach zu bleiben und Nacht ruhig zu schlafen.[15]

Kritisches Hinterfragen der Medikation bei Demenz

Betreuende Ärzte von an Demenz Erkrankten müssen regelmäßig die Verordnungen durch Neurologen und Psychiater daraufhin kritisch hinterfragen, ob sich die Therapieziele eventuell mit anderen Mitteln wie Aromatherapie erreichen lassen. Der Geriater Prof. Dr. med. Doron Garfinkel, Pardes Hana, Israel, hat ein Modell zur Optimierung der Medikation entwickelt. In einem mindestens einstündigen Beratungsgespräch mit dem Patienten und Angehörigen werden das Für und Wider der einzelnen Medikamente besprochen. Dem Alter, den Bedürfnissen des Patienten, der Begleiterkrankungen und dem seelischen und geistigen Status entsprechend werden so viele nicht lebensrettende Medikamente wie möglich gleichzeitig abgesetzt und die Patienten beobachtet. In einer Studie mit 70 Patienten (mittleres Alter 82,8 Jahre) wurden die Medikamente von durchschnittlich 7,7 pro Patient auf vier pro Patient reduziert, bei weniger Nebenwirkungen. Solche Ansätze sind vielversprechend und würden Patienten und das Gesundheitssystem entlasten.[16] Wie die Studien über Aromatherapie bei Demenz beispielhaft zeigen, kann die Aromatherapie dabei hilfreich sein einen guten Weg einzuschlagen, um zu viel Medizin vorzubeugen.



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[1] Siegmund-Schultze, Nicola. Polypharmakotherapie im Alter: Weniger Medikamente sind oft mehr. Dtsch Arztebl 2012; 109(9): A-418 / B-360 / C-356
[2]
Warner JP, Butler R, Gupta S. Dementia. Clin Evid (Online). 2010 Apr 8;2010. pii: 1001.  
[3] Müller-Mundt G, Schaeffer D: Bewältigung komplexer Medikamentenregime bei chronischer Krankheit im Alter. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 1; 2011: 6–12. CrossRef MEDLINE
[4]
Coca V, Nink K: Arzneimittelverordnungen nach Alter und Geschlecht. In: Schwabe U, Paffrath D (Hrsg.): Arznei-Verordnungsreport 2010. Berlin, Heidelberg, New York: Springer Verlag 2010: 933–46. CrossRef
[5]
Siegmund-Schultze, Nicola. Polypharmakotherapie im Alter: Weniger Medikamente sind oft mehr. Dtsch Arztebl 2012; 109(9): A-418 / B-360 / C-356
[6]
Budnitz DS, Lovegrove MC, Shehab N, Richards CL: Emergency hospitalizations for adverse drug events in older Americans. NEJM 2011; 365: 2002–12. CrossRef MEDLINE
[7]
Jimbo D, Kimura Y, Taniguchi M, Inoue M, Urakami K. Effect of aromatherapy on patients with Alzheimer's disease. Psychogeriatrics. 2009 Dec;9(4):173-9.
[8]
Zhou W, Fukumoto S, Yokogoshi H. Components of lemon essential oil attenuate dementia induced by scopolamine. Nutr Neurosci. 2009 Apr;12(2):57-64.  
[9] Ballard CG, Gauthier S, Cummings JL, Brodaty H, Grossberg GT, Robert P, Lyketsos CG. Management of agitation and aggression associated with Alzheimer disease. Nat Rev Neurol. 2009 May;5(5):245-55.
[10] Lin PW, Chan WC, Ng BF, Lam LC. Efficacy of aromatherapy (Lavandula angustifolia) as an intervention for agitated behaviours in Chinese older persons with dementia: a cross-over randomized trial. Int J Geriatr Psychiatry. 2007 May;22(5):405-10.
[11] Dastmalchi K, Ollilainen V, Lackman P, Boije af Gennäs G, Dorman HJ, Järvinen PP, Yli-Kauhaluoma J, Hiltunen R. Acetylcholinesterase inhibitory guided fractionation of Melissa officinalis L. Bioorg Med Chem. 2009 Jan 15;17(2):867-71. Epub 2008 Nov 20.
[12]
Burns A, Perry E, Holmes C, Francis P, Morris J, Howes MJ, Chazot P, Lees G, Ballard C. A double-blind placebo-controlled randomized trial of Melissa officinalis oil and donepezil for the treatment of agitation in Alzheimer's disease. Dement Geriatr Cogn Disord. 2011;31(2):158-64. Epub 2011 Feb 19. 
[13] Roberson L. The importance of touch for the patient with dementia. Home Healthc Nurse. 2003 Jan;21(1):16-9.  
[14] Siegmund-Schultze, Nicola. Polypharmakotherapie im Alter: Weniger Medikamente sind oft mehr. Dtsch Arztebl 2012; 109(9): A-418 / B-360 / C-356
[15] Padilla R. Effectiveness of environment-based interventions for people with Alzheimer's disease and related dementias. Am J Occup Ther. 2011 Sep-Oct;65(5):514-22.
[16] Siegmund-Schultze, Nicola. Polypharmakotherapie im Alter: Weniger Medikamente sind oft mehr. Dtsch Arztebl 2012; 109(9): A-418 / B-360 / C-356

1 Kommentar:

  1. diverse studien von nicolette und elaine perry haben die anti-acetylcholinesterase-wirkung von salvia lavandulifolia nachgewiesen, könnte dieses harmlose ätherische öl doch endlich in der demenzbehandlung eingesetzt werden!

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