Freitag, 22. Juni 2012

Aromatherapie bei Herpes

Die Behandlung von Herpes mit Acyclovir, einem synthetischen Arzneimittel, ist heutzutage Standard. Weniger bekannt ist der Einsatz der Aromatherapie, womit Herpes erfolgreich durch ätherisches Öl therapiert werden kann. Die nachfolgend genannten in der Aromatherapie eingesetzten, ätherische Öle sind auf ihre Brauchbarkeit bei Herpes geprüft und werden als vielversprechende, komplementäre Arzneimittel vorgeschlagen. 

Was ist Herpes?
Im Volksmund wird Herpes auch Fieberbläschen, Ekelbläschen oder Reizbläschen genannt. Herpes ist die häufig wiederkehrende Manifestation einer Infektion mit dem Herpes simplex Virus an der Haut oder Schleimhaut in Form von gruppiert stehenden, stecknadelkopfgroßen Bläschen. Der Erreger ist das Herpes simplex Virus (abgekürzt: HSV). Es existieren zwei Typen Herpes mit unterschiedlichen Eigenschaften.

Herpes-Typen
Herpes Typ 1 (Herpes simplex labialis, Lippenherpes) ist am häufigsten an den Lippen lokalisiert. Außerdem bevorzugt im Gesichtsbereich (Naseneingang, Wangen, Augenlider, Ohrläppchen), Fingern, Mundschleimhaut.
Herpes Typ 2 (Herpes simplex genitalis, genitaler Herpes) ist am häufigsten im Genitalbereich lokalisiert. Tritt bei Männern v. a. an der Eichel, bei Frauen an Schamlippen, intravaginal und im Bereich der Analfalte auf.

Ursache von Herpes
Die Erstinfektion mit Herpes erfolgt durch Schmierinfektion. Das Virus bleibt in Nervenzellen ein Leben lang erhalten. Beim Wiederaufflammen wandert es von den Nervenzellkörpern entlang der Nervenbahnen bis zur Haut und verursacht dort Symptome. Das Wiederaufflammen von Herpes wird hervorgerufen durch fieberhafte Infekte, UV-Exposition (Sonnenlicht/ Solarium), psychische und physische Stresssituationen, lokale Traumen, Menstruation.

Erscheinungsbild und Verlauf von Herpes
Die Symptome von Herpes sind Juckreiz, Spannungsgefühl, evtl. Schmerzen und unterschiedlich stark ausgeprägte Schwellung. Es kommt zum Aufschießen gruppiert stehender, praller, stecknadelkopfgroßer Bläschen auf gerötetem Grund. Die Größe der gesamten Hautveränderung beträgt meist 0,5-2 cm. Innerhalb von 2-4 Tagen kommt es zur eitrigen Eintrübung der Bläschen und nach Platzen bleiben honiggelbe Krusten zurück. Eine Abheilung erfolgt meist narbenlos nach ca. 1 Woche. Bei schweren Infektionen bleiben evtl. kleine eingezogene Narben zurück. Manchmal tritt eine begleitende Lymphknotenschwellung auf. Rezidive treten häufig an der gleichen Stelle auf.[1] Die klinische Manifestation der Erkrankung zeigt verschiedene Schweregrade. Herpes der Lippe ist die häufigste klinische Manifestation einer reaktivierten Herpes Typ 1 Infektion und für den Gesunden ungefährlich. Bei immungeschwächten Patienten und Neugeborenen kann Herpes zu schweren Krankheitsverläufen führen.

Behandlung von Herpes
Eine sehr effektive Behandlung bei Herpes ist seit den 1970er Jahren Aciclovir. Aciclovir und dessen Derivate, Foscarnet und Cidofovir, sind die am häufigsten verwendeten Arzneimittel bei Herpes. Nachteile dieser synthetischen Mittel sind ihre toxischen Nebenwirkungen. Darüber hinaus sind bereits Resistenzen gegen diese Medikamente bei Herpes-Virusstämmen aufgetreten, was insbesondere für immungeschwächte Patienten von Bedeutung ist. Neue Arzneimittel, die wirksam gegenüber resistenten Herpes-Viren sind, wären von großem Interesse für die Behandlung bei immungeschwächten Patienten und Neugeborenen. Neue antivirale Wirkstoffe mit anderen Wirkmechanismen sind dringend erforderlich.

Heilpflanzen bei Herpes
Die Entwicklung von Resistenzen steigert den Bedarf an neuen wirksamen Verbindungen bei Herpes. Heilpflanzen produzieren eine Vielzahl von organischen Stoffen, z.B. ätherisches Öl, mit dem Potenzial die Vermehrung von Viren durch natürlich vorkommende, organische Verbindungen zu hemmen. In der Aromatherapie verwendete ätherische Öle sind Vielstoffsysteme aus bis zu 400 verschiedenen Inhaltsstoffen. Diese Inhaltsstoffe sind von Interesse als mögliche Quellen für neue Arzneimittel, um Herpes medizinisch zu behandeln. Für Einzelstoffe können Wirkungen nachgewiesen werden. Die Untersuchung der Einzelstoffe hilft beim Verständnis der Gesamtwirkung eines ätherischen Öls weiter. Die therapeutische Wirkung eines natürlichen ätherischen Öls ist jedoch nicht vollständig aus den einzelnen Inhaltsstoffen abzuleiten, was die Forschung erschwert.

Ätherisches Öl gegen Herpes
Ätherische Öle sind natürliche Gemische von Molekülen, die aus Pflanzen isoliert werden können und zur Gruppe der Terpene, Alkohole, Aldehyde, Ketone, Säuren, Ester, Oxide, Ether, Phenole, Lactone, Coumarine sowie Phenylpropane gehören. Verschiedene ätherische Öle und deren Komponenten besitzen pharmakologische Wirkungen, wie entzündungshemmende oder antioxidative Eigenschaften. In vielen Studien sind antibakterielle, antimykotische und antivirale Aktivitäten für ätherische Öle beschrieben worden. Die folgende Aufstellung übernimmt keine Garantie auf Vollständigkeit. Sie zeigt die Möglichkeiten der Aromatherapie bei Herpes auf. Besonders hervorzuheben sind Melisse und Teebaumöl, weil unter klinischen Bedingungen (am Menschen) die Wirksamkeit bestätigt wurde. Bei den übrigen ätherischen Ölen ist ein Effekt bei Herpes nur im Laborversuch nachgewiesen worden (in vitro).

Tabelle: Einige ätherische Öle mit nachgewiesener Wirksamkeit bei Herpes.

Ätherisches Öl
HSV-1
HSV-2
Aciclovir-resistente HSV-1
Heiligenkraut
+
+

Ingwer
+
+
+
Kamille

+

Melisse
+
+

Nelke
+


Oregano
+


Pfefferminz
+
+
+
Sandelholz
+
+
+
Salbei
+


Sternanis
+
+

Teebaum
+


+

+
Ysop
+
+
+


Heilpflanzenvideo über Thymian in dem auch das ätherische Öl gezeigt wird:



Wirkmechanismus ätherischer Öle bei Herpes
Ätherische Öle hemmen die Vermehrung der Viren ausserhalb der Zellen und haben nur begrenzte Auswirkungen auf die Virusvermehrung von bereits in die Zellen eingedrungenen Viren sowie auf die Zell-Zell-Ausbreitung des Virus.[2] Ein Versuch mit ätherischem Öl von Oregano hat gezeigt, dass das ätherische Öl von Oregano die virale Hülle von HSV-1 zu zerstören vermag.[3] Die Zersetzung der Virushülle durch ätherisches Öl beseitigt dadurch die Fähigkeit des Virus Wirtszellen zu infizieren. In der Tat sind ätherische Öle oft auch wirksam gegen Aciclovir-resistente Stämme, da ihre Aktivität auf einer direkten Inaktivierung der Virushülle beruht. Acyclovir hemmt die Virusvermehrung in der Zelle, während ätherische Öle Herpesviren inaktivieren, bevor es in die Zelle eindringt. Ätherisches Öl besteht überwiegend aus fettlöslichen und unpolaren Substanzen, wofür die menschliche Haut und Schleimhäute bestens durchlässig sind, wodurch es für die therapeutische Verwendung bei Herpes der Haut geeignet ist. [4]

Video Heilpflanze Pfefferminze: 




Teebaumöl (Melaleuca alternifolia)


Teebaumöl bei Herpes
Es ist bekannt, dass Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) im Versuch eine gute Wirksamkeit gegenüber dem Herpes verursachenden Virus aufweist. [5] [6] [7] In einer aktuellen, klinischen Studie aus dem Jahr 2011 hat Teebaumöl gezeigt, dass es Anti-Herpes-, entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften besitzt sowie den Heilungsprozess von Herpes labialis beschleunigt.[8] Aromatherapie mit Teebaumöl ist eindeutig für die Behandlung von Herpes geeignet. Teebaumöl wird auf die von Herpes betroffenen Bereiche drei bis vier Mal täglich aufgetragen. Am besten nimmt man unverdünntes oder verdünntes ätherisches Öl. Die Verdünnung wird 1:1 mit einem Basisöl, z.B. Mandelöl, vorgenommen. Fertigarzneimittel für die Aromatherapie mit Teeebaumöl bei Herpes sind nicht im Verkehr, weil Teebaumöl in Deutschland nur als Kosmetikum im Handel ist.[9] Teebaumöl kann aufgrund der guten Studienlage von Ärzten als pflanzliches Mittel bei Herpes labialis auf dem grünen Rezept verschrieben werden.


Zitronenmelisse (Melissa officinalis)


Ätherisches Öl der Melisse bei Herpes
Die antivirale Wirkung von ätherischem Öl der Melisse gegen Herpes Typ 1 und Herpes Typ 2  wurde im Versuch getestet. Die Vermehrung von Herpes wurde gehemmt. Die Ergebnisse zeigen, dass das ätherische Öl der Melisse die Zellen vor Aufnahme der Viren schützt. Ätherisches Öl der Melisse bewirkt aber keine Inaktivierung des Virus nach dem Eindringen in die Wirtszelle.[10]

Zitronenmelissencreme
Aufgrund klinischer Studien bei Infektionen mit Herpes (Typ 1 und 2) ist standardisierter Meslissenblätterextrakt eindeutig das pflanzliche Mittel der ersten Wahl bei Herpes. Gute Erfolge wurden in einer randomisierten, doppelblinden, plazebokontrollierten klinischen Studie an 66 Patienten mit einer Melissencreme (4mal/Tag über 5 Tage) beschrieben. [11] Als Fertigarzneimittel ist Lomaherpan Creme im Handel. Die Melissencreme muss frühzeitig auf dem betroffenen Bereich viermal täglich über fünf Tage aufgetragen werden. Neben der Verkürzung der Einheilzeit und der Verhinderung einer Ausbreitung der Infektion werden Symptome von Herpes wie Jucken, Kribbeln, Brennen, Stechen, Schwellungen, Spannungsgefühl und Rötung verringert. Es hat sich bewährt die Melissencreme vorbeugend z.B. vor dem Sonnenbaden und bei ersten Anzeichen von Herpes aufzutragen. Aufgrund deutlicher und überzeugender Forschungsergebnisse (Evidenz) kann Zitronenmelissencreme von Ärzten als pflanzliches Mittel bei "einfachen" Infektionen mit Herpes auf dem grünen Rezept verschrieben werden und stellt eine Alternative zu Aciclovir dar. 

Ätherisches Öl von Echtem Sternanis (Illicium verum) bei Herpes
Vor kurzem, im Februar 2011, ist eine Studie über die antivirale Aktivität von ätherischem Öl von Sternanis bei Herpes veröffentlicht worden. Ätherisches Öl von Sternanis zeigt eine sehr gute Wirksamkeit bei Herpes Typ 1. Ätherisches Öl von Sternanis kann Herpes direkt inaktivieren, indem es das Gefüge der Virushülle zerstört. Durch den Kontakt mit ätherischem Öl von Sternanis gehen dem Virus Strukturen verloren, die notwendig für den Eintritt in Wirtszellen sind.[12] Das ätherische Öl von Sternanis verringert die Infektiosität von Herpes Typ 1 fast vollständig zu 99%, indem es die Viren ausserhalb von Wirtszellen zerstört. Die Ergebnisse der Studie mit ätherischem Öl von Sternanis zeigen, dass in ätherischen Ölen vorkommendes β-Caryophyllen, Phenylpropanoide und Sesquiterpene Wirksamkeit bei Herpes besitzen.


Pfefferminze (Mentha piperita)


Ätherisches Öl der Pfefferminze bei Herpes
Das ätherische Öl der Pfefferminze hemmt Herpes Typ 1 und Herpes Typ 2 ausserhalb der Zelle, aber nicht nach dem Eindringen in die Wirtszelle. Damit ist das ätherische Öl in der Lage einen direkten Einfluss auf HSV-Viren auszuüben. Ätherisches Öl der Pfefferminze ist auch aktiv gegen einen Aciclovir resistenten Stamm von HSV-1 (HSV-1-ACV (res)). In Anbetracht der lipophilen (fettlöslichen) Natur des ätherischen Öls, wodurch es in die Haut eindringen kann, ist ätherisches Öl der Pfefferminze für die therapeutische Verwendung bei wiederkehrendem Herpes der Haut geeignet. [13]

Weitere ätherische Öle bei Herpes
Das ätherische Öl von Ingwer, Thymian, Ysop und Sandelholz wurde bei Acyclovir-resistentem Herpes Typ 1 getestet.[14] Diese ätherischen Öle zeigten ein hohes Maß an Wirksamkeit sowohl bei sensiblen als auch resistenten Herpes Typ 1 Stämmen. Weitere Studien über die Aktivität von ätherischem Öl des Eukalyptus[15], Thymian[16] und Manuka[17] bei Herpes sind veröffentlicht worden. Ätherisches Öl von Oregano ist in der Lage die virale Hülle von Herpes Typ 1 zu stören.[18] Ebenfalls wirkt ätherisches Öl der Nelke gegen Herpes Typ 1.[19] Eine hohe Aktivität bei Herpes wurde bei dem ätherischen Öl von griechischem Salbei (Salvia fruticosa Mill.) entdeckt. [20] Die Verhinderung der Ausbreitung von Herpes von Zelle zu Zelle und die Inaktivierung der Viren durch ätherisches Öl von Heiligenkraut (Santolina insularis) sowohl auf Herpes Typ 1 als auch Typ 2  ist im Versuch bewiesen worden.[21]
Als aussichtsreich bei Herpes Typ 2 konnte ätherisches Öl von Anis, Ysop, Thymian, Ingwer, Kamille und Sandelholz nachgewiesen werden. Die Ergebnisse einer Studie zeigen, dass diese ätherischen Öle Herpes Typ 2 durch Zersetzung der Virushülle inaktivieren. Auch ätherisches Öl der Kamille zeigt eine besonders gute Wirksamkeit bei Herpes Typ 2  und scheint vielversprechend für die therapeutische Anwendung als Wirkstoff zur äußerlichen Behandlung von Hautinfektionen mit Herpes genitalis zu sein.[22]

Schlussfolgerung Aromatherapie bei Herpes
Der Stellenwert der Aromatherapie bei Herpes, z.B. mit  ätherischem Öl der Melisse oder Teebaumöl, ist bei "einfachen" Infektionen mit Herpes vorhanden. Die alleinige Behandlung kann bei äusserlichen Erscheinungsformen von Herpes zum Erfolg führen. Die Therapie bei Herpes mit Teebaumöl und Melissencreme ist evidenzbasiert, d.h. Ärzte können es auf dem grünen Rezept verschreiben. Ätherisches Öl aus Heilpflanzen ist eine Fundgrube für neue Wirkstoffe bei Herpes. Die Ergebnisse der Studie mit ätherischem Öl von Sternanis zeigen, dass in ätherischen Ölen vorkommendes β-Caryophyllen, Phenylpropanoide und Sesquiterpene Wirksamkeit bei Herpes besitzen. Wie eindeutig bewiesen ist, enthält in der Aromatherapie eingesetztes, natürlich vorkommendes ätherisches Öl aus Aromapflanzen organische Verbindungen, welche die Vermehrung von Herpes verursachenden Viren hemmen. Darunter sind einige ätherische Öle darüber hinaus wirksame Mittel bei Aciclovir-resistentem Herpes.





Quellen:
[1] P. Altmeyer: Enzyklopädie der Dermatologie, Venerologie, Allergologie, Umweltmedizin. Springer-Verlag 2010.
[2] Koch, C. , J. Reichling, and P. Schnitzler. Essential oils inhibit the replication of herpes simplex virus type 1 (HSV-1) and type 2 (HSV-2). In R. R. Watson and V. R. Preedy (ed.), The encyclopedia of herbal medicine in clinical practice, in press. CAB International, Wallingford, United Kingdom.
[3] Siddiqui, Y. M., M. Ettayebi, A. M. Haddad, and M. N. Al-Ahdal. 1996. Effect of essential oils on the enveloped viruses: antiviral activity of oregano and clove oils on herpes simplex virus type 1 and Newcastle disease virus. Med. Sci. Res. 24:185-186.
[4] Schuhmacher, A., J. Reichling, and P. Schnitzler. 2003. Virucidal effect of peppermint oil on the enveloped viruses herpes simplex virus type 1 and type 2 in vitro. Phytomedicine 10:504-510.
[5] Cox, S. D. , C. M. Mann, J. L. Markham, H. C. Bell, J. E. Gustafson, J. R. Warmington, and S. G. Wyllie. 2000. The mode of antimicrobial action of the essential oil of Melaleuca alternifolia (tea tree oil). J. Appl. Microbiol. 88:170-175.
[6] Reichling, J. 2001. Australian and New Zealand tea tree oil as the source of noval antiinfective agents, p. 69-80. In E. Wildi and M. Wink (ed.), Trends in medicinal plant research. Romneya-Verlag, Dossenheim, Germany.
[7] Carson, C. F., L. Ashton, L. Dry, D. W. Smith, and T. V. Riley. 2001. Melaleuca alternifolia (tea tree) oil gel (6%) for the treatment of recurrent herpes labialis. Antimicrob. Agents Chemother. 48:450-451
[8] Schnitzler P, Reichling J. Efficacy of plant products against herpetic infections. HNO. 2011 Dec;59(12):1176-84.
[9] Schilcher, H., Kammerer, S. Leitfaden Phytotherapie. Urban & Fischer Verlag, 2. Auflage 2003, S. 838.
[10] Allahverdiyev A, Duran N, Ozguven M, Koltas S. Antiviral activity of the volatile oils of Melissa officinalis L. against Herpes simplex virus type-2. Phytomedicine. 2004 Nov;11(7-8):657-61.
[11] Koytchev R et al. (1999) Balm mint extract (Lo-701) for topical treatment of recurring herpes labialis. Phytomedicine 6: 225-230
[12] Astani A, Reichling J, Schnitzler P. Screening for antiviral activities of isolated compounds from essential oils. Evid Based Complement Alternat Med. 2011;2011:253643. Epub 2011 Feb 14.
[13] Schuhmacher, A., J. Reichling, and P. Schnitzler. 2003. Virucidal effect of peppermint oil on the enveloped viruses herpes simplex virus type 1 and type 2 in vitro. Phytomedicine 10:504-510.
[14] Schnitzler P, Koch C, Reichling J. Susceptibility of drug-resistant clinical herpes simplex virus type 1 strains to essential oils of ginger, thyme, hyssop, and sandalwood. Antimicrob Agents Chemother. 2007 May;51(5):1859-62. Epub 2007 Mar 12.
[15] Schnitzler, P., K. Schön, and J. Reichling. 2001. Antiviral activity of Australian tea tree oil and eucalyptus oil against herpes simplex virus in cell culture. Pharmazie 56:343-347.
[16] Astani A, Reichling J, Schnitzler P. Comparative study on the antiviral activity of selected monoterpenes derived from essential oils. Phytother Res. 2010 May;24(5):673-9.
[17] Reichling, J., C. Koch, E. Stahl-Biskup, C. Sojka, and P. Schnitzler. 2005. Virucidal activity of a beta-triketone-rich essential oil of Leptospermum scoparium (manuka oil) against HSV-1 and HSV-2 in cell culture. Planta Med 71:1123-1127.
[18] Siddiqui, Y. M., M. Ettayebi, A. M. Haddad, and M. N. Al-Ahdal. 1996. Effect of essential oils on the enveloped viruses: antiviral activity of oregano and clove oils on herpes simplex virus type 1 and Newcastle disease virus. Med. Sci. Res. 24:185-186.
[19] Siddiqui, Y. M., M. Ettayebi, A. M. Haddad, and M. N. Al-Ahdal. 1996. Effect of essential oils on the enveloped viruses: antiviral activity of oregano and clove oils on herpes simplex virus type 1 and Newcastle disease virus. Med. Sci. Res. 24:185-186.
[20] Sivropoulou, A., C. Nikolaou, E. Papanikolaou, S. Kokkini, T. Lanaras, and M. Arsenakis. 1997. Antimicrobial, cytotoxic, and antiviral activities of Salvia fructicosa essential oil. J. Agric. Food Chem. 45:3197-3201.
[21] De Logu A, Loy G, Pellerano ML, Bonsignore L, Schivo ML. Inactivation of HSV-1 and HSV-2 and prevention of cell-to-cell virus spread by Santolina insularis essential oil. Antiviral Res. 2000 Dec;48(3):177-85.
[22] Koch C, Reichling J, Schneele J, Schnitzler P. Inhibitory effect of essential oils against herpes simplex virus type 2. Phytomedicine. 2008 Jan;15(1-2):71-8. Epub 2007 Oct 31.

Kommentare:

  1. Herpes Simplex Virus is sexual transmitted illness and also considered as a infectious illness as well. Herpes Simplex Virus 1 and herpes simplex virus 2 are the main causes of herpes. the virus often cause painful blister and cold sore one of the best way to
    Herpes treatment by using nbatuaral way of treatment as it has no any side effects.

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